[Pressedienst] Schreibhilfe für „Grenzkonflikt Türkei/Griechenland“

Für all die lieben Pressevertreter da draußen: Damit ihr nicht jeden Tag wieder den gleichen Artikel für den Syrienkonflikt aufwärmen müsst – hier eine kleine Schreibhilfe für euch, zur freien Verwendung.

Damaskus, Ankara ([Tag].[Monat].[Jahr]) | Gestern Abend/Heute früh / Vor wenigen Stunden [nichtzutreffendes streichen] kam es an der Grenze zwischen der Türkei und Syrien in der Nähe der Stadt Kilis / Suruc / Ceylanpinar [nichtzutreffendes streichen] erneut zu Gefechten zwischen
türkischen und syrischen Militärs. Das berichtet [bitte eintragen] unter Berufung auf türkische/syrische Regierungskreise / das rote Kreuz / syrische Rebellen / anonyme Quellen [unzutreffendes streichen].

Der türkische Premierminister Erdogan verurteilte diese wiederholte Grenzverletzung scharf und kündigte bei weiteren Vorfällen dieser Art Vergeltung an. Die Türkei lasse sich Verletzungen ihres Territoriums nicht gefallen und verlasse sich als NATO-Mitglied auf ihre Bündnispartner.

 

English: President Bashar al-Assad of Syria . ...

Liebe Medienleute, hier noch ein Foto von Bashar al-Assad. Wenn ihr mehr braucht, geht halt zu Flickr oder so. (Photo credit: Wikipedia)

 
Westliche Regierungen forderten den syrischen Machthaber Bashar al-Assad erneut auf, seine Truppen in Grenznähe zur Mäßigung aufzurufen. Unterdessen ließ der russische Präsident Putin mitteilen, dass er das Vorgehen der syrischen Armee verurteilt. Gleichzeitig kündigte er an, weiterhin Resolutionen des UN-Sicherheitsrats zu blockieren, die die Souveränität Syriens gefährdeten. [Name einer unbekannten Außenpolitikerin der EU] teilte mit, dass die EU weiterhin auf eine Verhandlungslösung setzen wird.

Ungeachtet der Vorfälle an der Grenze geht der Konflikt in Syrien weiter. Heute kamen bei Kämpfen in Aleppo/Damaskus/einem anderen Ort [nichtzutreffendes streichen bzw. ergänzen] erneut dutzende Menschen ums Leben. Internetvideos, die das harte Vorgehen der syrischen Sicherheitskräfte belegen sollen, lassen sich aber von unabhängiger Stelle nicht überprüfen.

 

Anmerkung: Der Text basiert weitestgehend auf einem Artikel auf Eine-Zeitung.de, der da ohne weitere Angaben als „lizenzfrei“ bezeichnet wurde.