DFB lässt antifaschistischen Spruch am Millerntor verdecken

Schön, dass da noch ein klares »kein Fußball« übrigbleibt. Dem ist nichts hinzuzufügen.

Syndikalismus's Blog

millerntor verdecktDer Deutsche Fußballbund ist ein Vorreiter im Kampf gegen Rassismus und Homophobie im Fußball. Er lässt Flyer drucken, regelmäßig Banner im Stadion hissen und rühmt sich seines „bunten Haufens“ in der Nationalelf. Am Arsch! Heute trainierte die DFB Auswahl am Millerntor, der Heimatstätte des FC St. Pauli. Dort ließ sie nicht nur die Werbung überkleben, sondern auch den seit Jahren an der Gegentribüne angebrachten Spruch: „Kein Fußball den Faschisten.“

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