Nachrichtenlage

Heute war wieder einer dieser Tage, an denen es von (leider meistens schlechten) Nachrichten nur so auf einen einprasselte:

Das also waren die Themen, die für die SZ wichtig sind: In Grün alles zur Fußball-WM, nicht eingefärbt alles andere

Das also waren die Themen, die für die SZ wichtig sind: In Grün alles zur Fußball-WM, nicht eingefärbt alles andere

Der israelische PM Netanyahu hat in einem Fernsehinterview die internationalen Forderungen nach einer schnellen Waffenruhe im Gazastreifen entschieden zurückgewiesen. In Bezug auf die eskalierende Gewalt zwischen dem israelischen Militär und Kämpfern der Hamas sagte er dem US-Fernsehsender CBS: „wir werden unternehmen, was auch immer notwendig ist, um das zu beenden“ und warb für Sympathie für das Vorgehen Israels.
In Libyen haben sich rivalisierende Milizen schwere Gefechte um den Flughafen von Tripolis geliefert. Wie das Nachrichtenportal Al-Tadhamun berichtete, kämpften Bewaffnete, die den Milizen der Stadt  Misrata nahestehen, am frühen Sonntagmorgen gegen Brigaden der Stadt  Al-Sintan. Die Unruhen machen auch den Nachbarstaaten Sorgen. In der tunesischen  Stadt Hammamet wollen an diesem Sonntag die Außenminister der  Nachbarländer über Grenzschutzmaßnahmen beraten, um länderübergreifende  terroristische Aktivitäten zu verhindern. Neben Tunesien und Libyen  werden Repräsentanten aus Algerien, Ägypten, Sudan, Niger, dem Tschad  sowie von Arabischer Liga und Afrikanischer Union erwartet.
Bei einem Selbstmordattentat mit einer Autobombe und der  anschließenden Explosion eines zweiten Sprengsatzes sind in der  nordirakischen Stadt Kirkuk mindestens 28 Menschen getötet und mehr als zwei Dutzend weitere verletzt worden. Viele  der Opfer waren nach Angabe des Chef der städtischen  Gesundheitsbehörde, Sabah Mohammed Amin, auf der Flucht vor den vorrückenden Jihadisten im Irak und wollten in südlicher gelegenen Landesteilen Schutz suchen.
In Luhansk, an der Ostgrenze der Ukraine zu Russland, ist es erneut zu schweren Zusammenstößen gekommen. Ein Mann auf russischem Territorium wurde von einer Granate getötet; Russland drohte daher mit „irreversiblen Konsequenzen“, während die ukrainische Regierung die Vorwürfe von sich wies, ukrainische Truppen hätten auf das Nachbarland gefeuert. Nach dem Anschlag von Freitag haben auch die Kämpfe zwischen den ukrainischen Truppen und den Aufständigen wieder an Intensität zugenommen.

Und das Team des deutschen Fußball-Bunds hat bei der FIFA-WM gewonnen. Klar, dass die Süddeutsche da ihren Schwerpunkt entsprechend gesetzt hat.

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